
Anfang 2026 kündigte die indische Regierung bedeutende Änderungen an ihrem E-Visa-System an, darunter neue Gebühren und eine erweiterte Liste von 51 Einreisepunkten, die sich auf Ihre Reisepläne auswirken werden.
Die Umstellung auf ein Modell der „gegenseitigen Preisgestaltung“ spiegelt Fairness wider, da Ihre Visagebühr der Gebühr entspricht, die Ihr Land indischen Staatsbürgern berechnet, was die Transparenz fördert.
Die neue Gebührenaufschlüsselung (Standardtarife ):
Die Ära, in der bei Visafotos alles erlaubt war, ist offiziell vorbei. Das Einwanderungsbüro hat KI-gestützte Prüfwerkzeuge eingeführt, die deutlich weniger tolerant sind.
Die „Must-Haves“ für 2026:

Die spannendste Neuerung für Reisende ist die Erweiterung der Einreisepunkte. Anfang 2026 erhöhte Indien die Anzahl der Einreisepunkte, an denen ein elektronisches Visum (e-Visa) gültig ist, offiziell auf 51 , darunter wichtige Drehkreuze und zuvor nur eingeschränkt zugängliche Reiseziele.
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Eintragsart |
Gesamtzahl der Standorte |
Wichtigste Highlights |
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Flughäfen |
33 |
Beinhaltet neue Einträge wie Vijayawada und Goa Mopa. |
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Seehäfen |
16 |
Umfasst jetzt Agatti auf den Lakshwadeep-Inseln und Nhava Sheva in Mumbai. |
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Landgrenzen |
2 |
Raxaul und Rupaidiha sind ideal für Reisende aus Nepal. |
Diese Erweiterung ist ein Wendepunkt für die Kreuzfahrtbranche und für „Slow Traveller“, die lieber auf dem See- oder Landweg als über die traditionellen Flugrouten Delhi/Mumbai anreisen.
Bevor Sie im offiziellen Portal auf „Absenden“ klicken, überprüfen Sie bitte die für Ihr Land geltenden Gebühren. Aufgrund der neuen Gegenseitigkeitsabkommen kann der Preis je nach den bilateralen Beziehungen zwischen Indien und Ihrem Heimatland variieren.